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Unsere Weihnachtsausgabe

HEISSE WEIHNACHTEN

Seit Monaten stöhnen auch die Kinder der Gesamtschule unter den unerträglichen Temperaturen. Alle leiden unter dem Schnee - Entzugs – Syndrom. Eine Umfrage im 7. Jahrgang hat ergeben, dass es Kinder gibt, die noch nie einen Schneemann gebaut haben. Auf der Suche nach anderen Beschäftigungen im Winter kamen die Schüler auf die verrücktesten Ideen. Einige davon stellen wir in dieser Ausgabe vor. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und frohe Weihnachten. Unsere nächste Sonderausgabe gibt’s dann zu Ostern, wenn endlich Schnee liegt…hi hi hi …!!!

Janina

 

Wenn schon kein Schneemann, dann wenigstens ein ….

STEINMANN: Weil doch gar kein Schnee liegt kann man die vielen tollen Steine gut sehen. Deshalb basteln wir uns einen Steinmann. Und das geht so: Einen Steinmann kann man aus kleinen und großen Steinen machen. Natürlich kann man den Steinmann auch aus einem Großen machen. Man braucht dazu: Bastelkleber, Hüte, einen Filzstift, wenn du nur ein Gesicht machen möchtest, Karneval-Sachen und noch vieles mehr. Man braucht natürlich nicht alles. Du baust einfach mit den Sachen, die du gerade hast. Du kannst deinem Steinmann nur ein Gesicht malen oder du setzt deinem Steinmann einen Hut oder Mütze auf. Du kannst auch mehrere Steine aufeinander kleben. Und das Beste ist: Der Steinmann bleibt immer stehen, er kann im Zimmer, im Garten oder an eurem Lieblings Platz stehen. So könnte euer Steinmann aussehen!

ERDMANN: Den Erdmann kann man wiederum anders machen. Den macht man aus Erde oder Matsch, wobei eure Eltern einen Schrecken bekommen, wenn ihr schmutzig nach Hause kommt. Aber egal. Hinterher sagen wir euch wie man sich da raus reden kann. Also: Den Erdmann könnt ihr ebenfalls verschönern. Mit alltäglichen Dingen wie beim Steinmann. Was man ebenfalls machen kann ist: Du kannst in die Erde etwas reinritzen. Und jetzt der Ausrede Tipp: Mama es liegt kein Schnee, also bau ich mir einen Erdmann.

BUSCHMANN: Für den Buschmann braucht man einen Busch. Der Busch kann unterschiedlich groß sein. Es kann ein Laubbusch oder ein Nadelbusch sein. Am besten geht es mit dichten Laubbüschen, dann kann man zum Beispiel große Augen aus Pappe dran schnüren. Natürlich kann euer Buschmann so aussehen wie ihr wollt: Er kann schielen, lachen, traurig sein und was euch noch so einfällt.

SANDMANN: Jeder von euch hat bestimmt schon einmal eine Sandburg gebaut. Eigentlich geht das genau so! Entweder ihr macht das wie ein Relief: Also ein Mensch, der so aussieht, dass er gerade aus dem Sand kommt. Oder ihr macht dass so, dass ihr einfach einen Haufen macht und ihn dann schön dekoriert, mit einem Kürbis oder so.

RASENMANN: Der Rasenmann ist relativ schwer, weil man ihn in den Rasen eingravieren muss. Das kann man mit dem Rasenmäher oder der Nagelschere machen. Beim Rasenmäher fragt ihr lieber eine erwachsene Person. Malt eine Linie auf den Rasen und geht der Linie mit dem Rasenmäher oder der Nagelschere nach!

Shiva und Dana

 

Märchenstunde

Der kleine Mann Jupp

Es war einmal ein kleiner Mann namens Jupp. Er war in die Margot verliebt, weil sie nach seiner Meinung so geil aussieht. Dann kam eines Tages die Weihnachtszeit und er wollte Margot etwas schenken. Er wusste nicht was er Ihr schenken sollte. Deshalb fragte er den Detlef! Der Detlef sagte, er soll der Margot eine Rose schenken und ihr dazu einen Kuss auf die Wange geben. Jupp fand, dass es eine gute Idee war und kaufte am nächsten Morgen eine Rose und ging zu Margot. Aber er hatte Pech, weil Detlef Ihr vorher eine Rose schenkte und ihr einen Kuss gab. Jupp war sehr traurig. Margot und Detlef kamen sich näher und küssten sich mit Zunge. Sie kamen zusammen und Jupp war am Boden zerstört. Seit diesem Tag sind Margot und Detlef ein glückliches Paar. Dieses Weihnachtsfest war nicht so toll für Jupp, aber es kommen auch wieder bessere Weihnachtsfeste.

Foto vom Jupp

Joey und Fabio

 

DIE WEIHNACHTSFEIER

Es war einmal ein kleines Mädchen mit Namen Veronika, dass sich immer auf Heiligabend so sehr freute, dass sie gar nicht schlafen konnte. Doch letztes Jahr konnte sie schlafen, weil sie Weinachten vergessen hatte, denn sie war so sehr krank, dass sie nicht einmal ihren Namen lesen konnte. Dieses Jahr aber hatten ihre Eltern für sie extra eine ganz große Weihnachtsfeier organisiert mit einem ganz großen Tannenbaum. Am 24. Dezember lief das Mädchen Veronika dann runter zum Frühstück machte die Tür auf und da standen ihre Freunde und Verwandten. Sie bekam sehr viele Geschenke und vergaß es nie mehr. Das war das schönste Weihnachten, das sie je erlebt hatte.

Mira

 

Das Schwimmbad macht wieder auf

Völlig überraschend hat die Stadt Bergheim beschlossen die Freibäder im Dezember zu öffnen. Das erste Volleyballmatch findet einen Tag vor Heiligabend statt. Die Gewinner kriegen freien Eintritt im nächsten Jahr. Aber das Schwimmbad kann jeden Moment wieder geschlossen werden: Also wenn es schneit. Aber immer Moment gehen viele Kinder noch ins Schwimmbad, weil sie eine Abkühlung brauchen. Christof Die Weihnachtszeit Überall wird Weihnachten gefeiert außer bei den Ausländischen. Es ist der ganz besondere Tag (neben dem Geburtstag). Ich finde Weihnachten viel schöner als meinen Geburtstag!!!! Aber nicht überall wird Weihnachten so wie hier gefeiert zum Beispiel in einem warmen Land kommt der Weihnachtsmann nicht mit einem dicken Mantel sondern mit einer roten Badehose und einem roten Surfbrett. Und sie haben auch keinen Weihnachtsbaum, wo die Geschenke liegen. Übrigens: Ich erst die Geschenke aufmachen wenn ich in der Kirche war.

Sabrina

 

MARTINSBASAR 2006

In der Gesamtschule in Quadrath – Ichendorf wird einmal im Jahr ein Martinsbasar organisiert. Dieses Jahr war es am 17.November 2006. Es wurde im jeden Stockwerk etwas verkauft. Der Martinsbasar wird von den Eltern in der Pflegschaft organisiert.

In dem Martinsbasar waren viele Aktionen z.B das Gespensterkabinett (im großen Musikraum) oder Karaoke (im ersten Stockwerk). Im Spieleraum errichteten sie ein Eiscafe und im Keller waren Bäcker in der Weihnachtsbäckerei.

Es wurden auch viele Verkaufsstände aufgebaut. Es gab einen Weihnachtsmann am Eingang. Draußen waren Essstände und  die Torwand. In der Mensa waren Auftritte und ein Cafe. Es wurden verkauft im Keller und allen Etagen. Es gab schöne Weihnachtskarten, Kekse, Schokobohnen mit Früchten – lecker! Man konnte auch Schulsachen kaufen oder Kaffee, Honig und Sandwiches.

Im seinem Büro hat Herr Zimmermann, der Schulleiter, Bücher verkauft.  Fast alle Schulklassen haben etwas verkauft  oder etwas anderes vorbereitet. Es waren viele Besucher da und alle hatten viel Spaß.
Fatima


Ein erfolgreicher Martinsbasar

Am 17.11.2006 war hier in der Gesamtschule Quadrath wieder Martinsbasar. Alle Klassen der Gesamtschule hatten einen Stand. Es waren ca. 300-600 Besucher beim Martinsbasar der Gesamtschule Bergheim.

Verkauft wurden: Holzarbeiten, Filz, Plätzchen, Trödel und noch mehr gebastelte Sachen.  Es gab auch noch einen kleinen Film der ca. 1 min. ging (mit Lego Figuren).

Den haben wir hergestellt und zwar so: Als erstes haben wir uns aufgeschrieben was und wie wir den Film machen möchten. Dann haben wir den Film gedreht, indem wir Lego Figuren bebaut haben und diese dann immer ein wenig bewegt haben. Danach wurden die Bilder mit dem Computer bearbeitet. Dann wurde ein Film daraus geschnitten.

Außerdem gab es noch ein Gruselkabinett.  In der Mensa fanden noch Auftritte statt: Drei Schülerinnen sangen und zwei Schülerinnen spielten Klavier. In der Mensa gab es auch noch ausreichend viel Kuchen und Getränke.

Auf dem Schulhofgelände waren noch ein paar Essbuden aufgestellt: Es gab Gyros, verschiedene Suppen und eine Wurstbude. Die Bläserklasse der 6.1 führte auch noch ein Stück mit ihren Instrumenten vor.
Nadine

 

Martinsbasar Interviews 2006
Wir haben den Hausmeister, Herrn Zengerling,  mal gefragt, was er morgen am Basar macht, und er antwortete:" Ich mache gar nichts, da ich heute alles schon vorbereitet habe."
Unter anderem haben wir auch unsere Klassenlehrerin Frau Müller gefragt und sie sagte:" Ich freue mich schon auf den Basar, weil ich dort mit meiner Klasse zusammen sein kann." Eine Mensa-Mitarbeiterin sagte uns, dass sie dann nicht in der Mensa arbeitet, aber trotzdem abends kommt, um etwas einzukaufen.
Frau Drees sagte uns, dass sie im Spieleraum Puzzle und ein Spiegel-Spiel. aber auch ein Spiel mit Hockeyschlägern anbietet. Dabei werden ihr einige Mütter und Väter helfen.
Sascha und David

 

Rezept
Das Beste an Weihnachten sind doch die Dominosteine. Selbst gemacht schmecken sie noch zweimal besser als wenn man Sie kauft. Ab in die Weihnachtsbäckerei!
 

 

 

Grundrezept Lebkuchenteig: Ein TL Lebkuchengewürz, 75g geriebene Walnüsse/Mandeln, 200g Marzipan-rohmasse, 100g Puderzucker, zwei EL Kirschwasser, 300g Himbeerkonfitüre
Glasur: 600g halbbittere Kuvertüre, 600g weiße Kuvertüre, 125g Kokosfett

Zubereitung: Lebkuchenteig nach dem Grundrezept zubereiten. Gewürz und Nüsse vermischen und Portionsweise mit 2 EL Wasser gründlich untermischen.
Backofen auf 175 Grad C vorheizen.
Den Teig 1/2 cm dick zu einem Rechteck (25 x 30 cm) aufstreichen. Mit Wasser bestreiche. Auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen.
Inzwischen das Marzipan mit Puderzucker und Kirschwasser gut verkneten. Lebkuchen auskühlen lassen, einmal quer halbieren, so dass zwei Rechtecke von etwa 15 x 24 cm entstehen. Eine Hälfte mit Konfitüre bestreichen.
Das Marzipan zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie auf die entsprechende Größe ausrollen, darauf legen und mit Konfitüre bestreichen. Das das zweite Rechteck auslegen. Kuchen mit einem Brett beschweren, etwa 2 Stunden kalt stellen.
Die Ränder glatt schneiden, dann die Kuchenplatte in quadratische Würfel (etwa 2,5 x 2,5 cm) schneiden.
Die dunkle und weiße Kuvertüre klein schneiden. Getrennt mit dem Kokosfett in einer Schüssel im Wasserbad schmelzen. Dominosteine mit einer Gabel vollständig in die dunkle Kuvertüre tauchen. Am Gefäßrand abstreifen. Dann die weiße Kuvertüre in einen Plastikbeutel geben, eine kleine Spitze abschneiden und dünne Linien auf Lebkuchenwürfel spritzen. Nach Belieben mit geschmolzener dunkler Kuvertüre marmorieren.
Rezept ausgesucht von Sarah & Jenny

 

Schock für Frau Buschmann

Frau Buchmann ist eine sehr nette Lehrerin und unterrichtet English. An einem Tag, wo sie unterrichtete, hat ein Schüler sie mit einer Softair-Waffe angeschossen. Er hat sie ganz nah am Auge getroffen. Sie schrie auf. Am nächsten Tag musste der Schüler zum Herr Zimmermann und er hat eine Klassenkonferenz gekriegt und musste 3 Tage zu Hause bleiben eine so genante Suspendierung.  Er hat immer am morgen von der Schule aufgaben gekriegt. Nach den Tagen, wo er wieder in die Schule kam, hat er sich bei Frau Buschmann entschuldigt mit einen Brief und Pralinen. Sie hat die Entschuldigung angenommen und war glücklich, dass er so was für sie gemacht hat. Herr Zimmermann hat einen Brief an alle Eltern geschrieben, dass man solche ‚Waffen’ nicht mit in die Schule bringen darf.
Christof

 

BORKUM FOREVER
Die Attraktionen unserer Klassenfahrt: Das Feuerschiff, die Nordsee, das Essen, die Zimmer, die Stadt und ein sehr großer Leuchtturm,  den ich leider aber nicht von innen gesehen habe.

Montag 15 Uhr: Ankunft in Borkum. Die Jugendherberge ist voll cool und die Zimmer auch. Manche hatten sogar Spinnen in ihren Zimmern.
Es gab schon nach 10 min. etwas zu Essen. Das Meiste hat gut geschmeckt. Nach dem Essen sind wir ein bisschen durch die Jugendherberge gelaufen, dann war es auch schon so weit die erste Nacht.

Als wir dann morgens wach wurden, mussten die Jungs ihre Zimmer putzen, weil sie sich gegenseitig streiche gespielt haben (Zahnpasta in die Schuhe, unter die Türklinke und vor die Tür) .
Um 8 Uhr gab es Frühstück mit Müsli, Brötchen und verschiedenen Wurst- und Käsearten. Nach dem Frühstück sind wir zu einem so genannten Feuerschiff gegangen, das voll cool war. Wir haben erfahren, dass das Feuerschiff schon mehrere Jahre alt ist.
Danach sind wir wieder in die Jugendherberge gegangen zum Mittagessen. Nach dem Essen sind wir auf unsere Zimmer gegangen.  Nach ungefähr einer Stunde wurden wir geholt und haben  unsere Fahrräder bekommen. Dann sind wir rund um die Jugendherberge gefahren und haben voll viel gesehen was wir vorher nicht gesehen haben.

Dann mussten wir auch wieder in unsere Zimmer. Am nächsten Morgen mussten wir um 6:30 Uhr aufstehen  damit wir um 7 Uhr essen gehen konnten. Nach dem Essen sind wir in die Stadt gefahren und als wir dort waren, durften wir in die Nordsee baden gehen.
 Manche haben da ihren Schlüssel vom Fahrrad verloren. Dann haben Klassenkameraden die hinten aufs Fahrrad genommen.

Als wir dann wieder in denn Jugendherbergen waren gab es auch schon wieder Abendessen. Nach dem Essen mussten wir schon wieder auf unsere Zimmer gehen und am Morgen mussten schon wieder um 7 Uhr  am Frühstücks Tisch sitzen.
Danach Lunchpackete machen, weil wir in die Stadt gefahren sind. Als wir dort waren durften wir in 4er Gruppen in die Stadt gehen.
Ich bin mit meinen Freunden in die Stadt gegangen und haben einen über 20 Meter großen Leuchtturm gesehen.
Leider konnten wir ihn nicht von innen sehen, aber er sah sehr alt und zerbrechlich aus.

Dann sind wir so gegen 17 Uhr wieder in der Jugendherberge angekommen Unsere Lehrer haben uns eine Uhr zeit gesagt, denn um 7 Uhr morgens gab es natürlich wieder essen und dann sollten wir unsere Koffer packen und in einen großen Container stellen.
Als wir das gemacht hatten, mussten wir noch die Zimmer aufräumen und die Matratzen umdrehen,  die Betten abziehen und die Bettsachen in einen sehr großen Bettkasten bringen. Als wir fertig waren sollten wir zum Mittag essen kommen.

Nach dem Mittagessen mussten wir unsere Fahrräder weg bringen und wenn wir das gemacht haben, haben wir uns am Eingang der Jugendherberge getroffen. Dann mussten wir noch eine viertel Stunde auf die Fähre warten. Als sie dann endlich da war, mussten wir  2 Stunden mit der Fähre fahren. Danach mussten wir noch unser Gepäck holen  dann hatten wir noch 5 ½ Stunden Bus fahrt  vor uns gehabt. Danach waren wir alle froh wieder in Quadrath zu sein.
Diandra

 

Klassenfahrt nach Bottrop I

Unsere Klassenfahrt fand vom 25.9. bis zum 29.9. 2006 statt. Unsere Fahrt ging nach Bottrop. Das Hotel war sehr groß und von außen sah es fast so aus wie ein Ufo. Es war Silber und drinnen war ein großer Spieleraum mit einem Billardtisch, Kicker und einem Fernseher. Als wir am Montag angekommen waren, durften wir auf unser tolles Hotelzimmer. Ich war mit Christof, Fabio, Nino und Stefan S. auf einem Zimmer. In das Zimmer konnte man von außen reinschauen, aber man hatte Vorhänge, die man davor ziehen konnte. Im Badezimmer gab es eine Dusche, eine Toilette und ein Waschbecken. Es gab auch noch ein Nebenzimmer mit 3 Betten. Im Hotel gab es ein großes Restaurant. Das Essen da war sehr gut und die Kellner und die anderen Angestellten waren sehr nett. Nachmittags gingen Herr van Egdom und Frau Seegers mit der Klasse zu einem Turm wo die Treppen fast frei in der Luft schwebten. Einige trauten sich nicht auf den Turm, weil sie Höhenangst hatten. Dienstag war der beste Tag der Klassenfahrt, denn wir fuhren in die Skihalle. Da hatten wir auch einen Skilehrer. Mittwoch gingen wir in das Oberhausener Einkaufs Center. Im Center gab es viele Kleingeschäfte es gab am meisten Schmuck und Kleidergeschäfte. In der unteren Etage gab es viele Essensstände. Am Donnerstag fuhren wir nach Movieworld. Der Park war sehr groß. Leider gab es mehr Fressbuden als Attraktionen. Es gab 3 große Achterbahnen und 2 Wasserbahnen und sonst nur Shows und ein Museum. Das war die Klassenfahrt.

Joey

 

Klassenfahrt nach Bottrop II

Diesmal waren wir aber nicht in einer Jugendherberge sondern in einem Drei-Sterne-Hotel. Wir haben dort sehr viele tolle Sachen unternommen! Wir waren in der Skihalle, im Movie-Park, in einem Gasometer. Die Skihalle war groß und es war Platz genug zum Ski und Snowboard fahren. Die Skihalle war cool. Außer, dass wir 2 Stunden auf einen Skilehrer warten mussten und dann nur noch 2 Stunden Ski fahren lernen konnten, war es super geil. Im Movie-Park mussten wir eine Rallye machen (Diese Rallye war voll doof). Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß!!!! Was wir empfehlen können ist das Hotel. Wie es heißt wissen wir leider nicht mehr, nur noch, dass es an einem Aldi ist. Am Ende der Klassenfahrt waren wir sehr traurig, weil sie so schön war.

Sabrina und Jenny

 

Meine Empfehlung: Tanzen

Ich gehe gerne tanzen(in einem Verein: Funkemariechen)!!! Ich spiele gerne mit meinen beiden Meerschweinchen: Flocky und Jimmy!!! Aber am liebsten treffe ich mit meine beiden besten Freundinnen: Mira und Sabrina (Beide in meiner Klasse)!!!! Tanzen ist sehr anstrengend, macht aber total viel Spaß! Ich trete nur um die Karnevalszeit auf und habe 40-50 Auftritte pro Jahr!

Jenny

 

Meine Empfehlung: Einrad

Meine Hobbys sind Einrad fahren, mit meinen Freundinnen spielen und Einkaufen. Aber ich mache noch andere Sportarten z.B.: Tennis, Federball, tanzen und noch vieles mehr. Ich spiele auch gerne mit meinem Hasen Som und mit meinem Kater Anton. Einradfahren ist eine sehr schwierige Sportart, denn es ist schwer das Gleichgewicht zu halten. Aber mit etwas Übung kann das jeder lernen.

Sabrina

 

Meine Empfehlung: Reiten

Es gibt viele verschiedene Hobbys. Einige spielen Fußball, andere gehen Schwimmen und wieder andere gehen Reiten. Ich gehe immer freitags um 17.00 Uhr Reiten. Mein Vater fährt mich immer hin und sattelt auch mein Pferd. Vorher machte Frau Gruven den Reitunterricht, jetzt macht vielleicht Sabine den Unterricht. Wir haben über 20 Pferde, meine Lieblings-Pferde sind Rex-Florian, Graziano, Melodie und Dornröschen. Manche sagen das Reiten doof ist, aber für mich ist es das schönste auf der Welt! Reiten ist eine echte Empfehlung, für jung und alt!

Dana

 

Unser Chat: Knuddels Knuddels ist ein Chat für Kinder und Erwachsene. In dem Chat geht es um flirten und Spaß haben! In Knuddels gibt es viele verschiedene Kategorien zum Beispiel: Lokalrunde, Under 18 und verschiedene Channels z.B. Köln, Aachen und mehr. Man wird durch eine bestimmte Minutenzahl ‚Family-Mitglied’ oder ‚Stammchatter’. Als Family-Mitglied kann man jeden Monat ein Herz vergeben. Und als Stammchatter kann man kann jede Woche eine Rose verschicken. Und um in Knuddels keine Streitigkeiten zu bekommen sollte man immer nett sein. Und es gibt einige Admins um anderen helfen zu können!!!!! Und man kann wenn man mit jemandem Streit hat kann man ihn ignorieren. Wenn man ‚Family-Mitglied’ ist kann man sich eine Homepage und ein Gästebuch anlegen. Man hat auch eine Freundesliste wo man 20-40 Freunde draufgemacht werden können. Knuddels ist ein Chat der Spaß macht.

Fabio, Christof und Joey

 

Meine Hobbys

Ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 7. Klasse. In meiner Freizeit gehe ich reiten, in den Oberaussemer Chor und dann gehe ich noch Kunstturnen und ich treffe mich noch mit meinen Freundinnen. Dann ist die Woche voll. Wenn ich im Urlaub bin, gehe ich öfters meinem Hobby, dem Reiten, nach. Dann suche ich mir einen beliebigen Reitstall der mir gut gefällt, dann frage ich ob ich mal reiten könnte und wenn ich einen Termin bekomme, setzte ich mich auf das Pferd und reite los. Manchmal mache ich auch einen Ausritt dann freue ich mich sehr. Wenn ich zur Chorprobe gehe dann mache ich mit Daniela immer viel Blödsinn. Wenn aber ein Auftritt ist bin ich immer sehr aufgeregt. Wir haben schon „Joseph ein echt cooler Träumer“ aufgeführt. Das nächste Musical ist „Tabaluga und Lilly“ Beim Kunstturnen da machen wir Flic Flac und Bogengang und Brücke von oben. Das macht viel Spaß. Ich freue mich immer auf das Schauturnen im Winter und vor allem möchte ich gerne ein eigenes Pferd haben.

Mira

 

Zum ersten Martinsbasar 2005 haben unsere Redakteure aus der Lage eines kleinen Kindes berichtet, das gerade unsere Schule besucht und sie kennen gelernt hat. Martinsbasar mit kleinen Augen

ENDLICH !! Ich habe schon so lange darauf gewartet das erste mal hier, es ist cool hier drinnen mit diesem knusprigen und braunen Teig, dies Scheibe Kuchen hab ich aber nicht ganz gegessen, weil ich noch was anderes essen wollte. Es gab Hinweise und Erklärungen damit jeder weiß wo man hingehen kann und man sich nicht im Gebäude verläuft. Stefanie Martinsbasar Am 18.11.2005 war ich auf dem Martinsbasar der Gesamtschule Bergheim. Dort lernte ich die Schule und ihre Angebote kennen. Auf dem Martinsbasar habe ich mir ein von Schülern gemachtes Sandwich gekauft und viele Sachen wo das Geld an arme Länder geht. Ich habe mich von Schülern schminken lassen, und habe mit anderen Kindern meines alters, gemalt und gebastelt. Die Bläserklasse von Herrn Tack hat eine Aufführung gemacht. Herr Husemann hat Buttons mit den Kindern gemacht. Frau Hoffmann stellte uns den Chemieraum zur Verfügung, um mit ihr Experimente zu machen. Am Abend als ich wieder nach Hause kam, wollte ich auf die Schule. Sie ist einfach nur weiter zu empfehlen.

Yvonne

Ein Tag im Martinsbasar

Ich ging zu meiner großen Schwester in die Schule wo so ein Basar statt fand, meine Mama sagte zu mir das ich meine Schwester suchen sollte, und sie erklärte mir wo in etwa der Stand meiner Schwester ist. Also machte ich mich auf den Weg. Ich ging an einem Stand vorbei wo sie selbst gemachte Jeanstaschen verkauften. Die sahen voll komisch aus also ging ich sofort weiter. 10 Schritte weiter war wieder ein Stand wo sie Schokoriegel verkauften. Ich wollte unbedingt einen haben, aber ich hatte kein Geld.

Desiree

 

Zwei Artikel, die schon teils Kommentar, teils Bericht, in jedem Fall aber ein Appell für etwas mehr Toleranz sind.

Punks Not Dead

Viele Menschen haben was gegen Punks, was eigentlich schwachsinnig ist, denn Punks haben meist nur einen anderen Kleidungsstil, sie sind wie die meisten anderen gegen Hitler und Nazis. Die Markenzeichen eines Punks sind meistens: Gefärbte Haare, Piercings, Chucks (spezielle Schuhe), eigener ausgefallener Style, schwarze Fingernägel sowie schwarze o. grelle Schminke. Viele Leute, die Punks auf der Strasse sehen, schaffen direkt Vorurteile in die Welt und wollen nichts mit ihnen zu tun haben. Dabei kennen sie den Menschen, der hinter dem Äußeren steckt, nicht. Diese Vorurteile sind oftmals nicht wahr. Viele Leute haben eher was gegen Punks als gegen Nazis, die Ausländer umbringen, Sachen zerstören oder ähnliches machen. Punks sind dabei vom Verhalten her nicht anders, als die meisten anderen Leute auch. Punks hörten auch keine Nazi Musik sondern: Punk Rock, Metallica, Rock, Heavy Metal etc. Mir ist bewusst, dass nicht alle Punks so vernünftig sind wie hier beschrieben, dennoch sind viele Vorurteile nicht zutreffend. Punks möchten einfach nicht normal sein, so wie IHR, sie möchten einen eigenen Style und Stil entwickeln. Punks möchten ohne Regeln leben, die ihnen vorgeschrieben werden, daher stellen sie sich ihre eigenen Regeln auf. Diese sind zum Beispiel: Eigenen Style haben, gegen Nazis, keine Regeln beachten die sie nicht selber gestellt haben, Gesetze brechen, nicht auf andere hören, usw. Punks haben oft auch Ratten, Spinnen, Schlangen, Hunde oder Mäuse als Haustiere, was aber eigentlich keinen besonderen Grund hat. Da Punks einfach anders sein wollen, möchten sie auch keine Haustiere haben, die viele Kinder oder Erwachsene haben. Die Bahnhofspunks haben meist Hunde bei sich, der sie nachts in der freien Wildnis oder am Bahnhof beschützt. Ich möchte Punks nicht als friedliche und nette Menschen darstellen, denn natürlich ist es so, dass viele Punks auch Beziehungen zum Drogenmilieu haben, aber das wiederum gilt nicht für jeden Punk. Ich möchte deswegen noch einmal betonen, dass Punks normale Menschen sind, und nicht alle so sind, wie die Vorurteile vieler Menschen beschreiben.

Yvonne

 

Hänseleien an Schulen Etwas zum Nachdenken

An vielen Schulen, wie auch an der Gesamtschule in Bergheim, ist das große Thema Hänseleien. Meistens fangen sie mit kleinen Sprüchen wie zum Beispiel: Du stinkst, baa bisst du hässlich, du bist so klein wie…, Die Kinder fühlen sich bedrückt oder gekränkt am liebsten würden sie einfach nur noch los heulen und alles raus lassen. Meistens haben sie kaum Freunde. Doch glaubt ihr, dass ihr perfekt seid? Denkt doch mal nach, denn keiner ist perfekt. Warum hänselt ihr denn, wenn keiner Perfekt ist? Jeder hat Fehler und jeder ist nicht Perfekt. Denkt gut nach und bevor ihr noch einmal hänseln wollt, ob ihr es nicht doch besser lasst!

Sarah

 

Überblick
Hier ist kurz erklärt, was du alles auf unserer Homepage finden kannst.

Aktuell
Die Links zu den neu entstanden Artikeln der letzen Wochen. Hier die aktuelle Weihnachtsausgabe.