Im Einsatz für andere

Schülerinnen und Schüler interviewten Ehrenamtler

Mit Masken.JPGSie helfen Geflüchteten, kümmern sich um Alte und Kranke, übernehmen Aufgaben in Vereinen. Rund 31 Millionen Menschen setzen sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl ein. Die Möglichkeiten des Ehrenamts in Deutschland sind breit gefächert und in fast allen Lebensbereichen gegenwärtig. Auch in unserer Stadt engagieren sich Tausende viele Stunden für das Wohl ihrer Mitmenschen ohne dafür entlohnt zu werden. Ohne die freiwillig Engagierten würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren, wäre unser Land nicht so lebenswert. Die Fachstelle für Freiwilliges  Engagement der Kreisstadt Bergheim hat deshalb ein ungewöhnliche Projekt in Zusammenarbeit mit unserer Schule gestartet. „Wir wollen soziales Handeln fördern, das Engagement wertschätzen und junge Leute für das Ehrenamt gewinnen“, erläutert Sozialpädagogin Marion Eckart von der Fachstelle. Sieben Schülerinnen und Schüler des Religionskurses der EF von Lehrerin Elisabeth Amling haben deshalb Gespräche mit fünf Frauen und Männern aus verschiedenen Bergheimer Stadtteilen geführt. Sie sind in ihrer Freizeit in unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich aktiv. Was sie da machen? Warum sie so viel Zeit und Energie investieren? Das ist  spannenden Porträts nachzulesen, die in den nächsten Ausgaben des Bergheimer Stadtmagazins ab Sommer erscheinen werden. Mit Unterstützung der Journalistin Birgit Broich-Jansen sind fünf Geschichten über fünf bemerkenswerte Persönlichkeiten entstanden. Zum Autoren-Team gehören: Mara Braun, Janina Schröder, Franca Lang, Tabea Skorupa, Matteo Toplicar, Marvin Schiffer und André Tillmann.

Birgit Broich-Jansen, Elisabeth Amling

Interviews der Schüler*innen